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Worum es im Projekt geht

„A Peak for All“ begleitet ein inklusives Bergprojekt, das zeigt, wie Alpinismus Menschen verbinden kann — unabhängig von körperlichen Voraussetzungen oder persönlichen Grenzen. Im Zentrum steht die gemeinsame Erfahrung in den Bergen und die Frage, wie Sport Barrieren abbauen und Gemeinschaft schaffen kann. Der Film folgt den Beteiligten auf ihrem Weg in die alpine Welt und macht sichtbar, wie Vertrauen, Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung entstehen. Dabei geht es weniger um Leistung als um Teilhabe, Mut und das gemeinsame Erlebnis in der Natur.

Warum das Projekt relevant ist

Sport wird oft mit Wettbewerb und Leistung verbunden. „A Peak for All“ zeigt eine andere Perspektive: Bewegung in der Natur als Raum für Inklusion, persönliche Entwicklung und Gemeinschaft. Der Film macht sichtbar, wie Sport Menschen aus unterschiedlicher Prägung zusammenbringen kann und welche Rolle Initiativen, Vereine und Unterstützer:innen dabei spielen, solche Erfahrungen möglich zu machen. Dadurch wird das Projekt auch zu einem Beispiel dafür, wie gesellschaftliches Engagement im Sport konkret wirken kann.

Jetzt den ganzen Film schauen!

Meine Rolle im Projekt

Gemeinsam mit meinem Kollegen Simon übernahm ich Kamera und Regie für den Film und begleitete das Projekt dokumentarisch in den Bergen. Den Schnitt des Films verantwortete ich ebenfalls. Aus dem beobachtenden Drehmaterial entwickelte ich die dramaturgische Struktur der Geschichte. Der französischsprachige Film forderte meine Französisch Kenntnisse — meine zweite Fremdsprache. Der Film entstand aus dem Wunsch, die verbindende Kraft von Sport für Geflüchtete in der Gesellschaft authentisch sichtbar zu machen.

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